Michael Jackson ist einer der bedeutendsten Musiker der Weltgeschichte. Vor seinem Tod standen 750 Millionen verkaufte Alben, Singles oder Online Downloads. Momentan befinden sich nach
seinem Tod 24 Singles und 9 Alben in den Top 100. Darüber hinaus wird heute bzw. aktuell seine Trauerfeier übetragen. Man rechnet mit einer Milliarde TV-Zuschauer weltweit.
So extrem diese Zahlen anmuten mögen, so extrem war auch sein Leben. Ein Leben über das allerdings bei Weitem zu viel geurteilt wurde. Es wurde nie bewiesen, dass sich Jacko an Kindern vergriffen
hat. Es wurde nicht mal im Ansatz in Erwägung erzogen, dass sich bestimmte Menschen vielleicht nur an Jackson bereichern wollten. Mit seiner naiven und kindlichen Art war Jackson, allerdings auch
ein leichtes Opfer für die Yellow Press. Wie sich hinsichtlich dieser Themen die Realität darstellt, vermag ich nicht zu beurteilen, es ist aber schlussendlich auch nicht entscheidend
oder bedeutend. Viele große Musiker oder Künstler führten oder führen ein extremes Leben. Es zeichnet sie oftmals aus, dass sie extreme Charaktere sind, was sie in entsprechenden Handlungen
unterstreichen. Ich will Jackson nicht schützen, allerdings sollte man mit Vorverurteilungen vorsichtig sein und einen Mensch immer in seiner Ganzheit betrachten. Es ist leicht sich über Jackson
lustig zu machen, über seine Neverland-Ranch oder seinen Kauftick. Gerecht ist es nicht.
In seinem Lied "Earth Song" verdeutlicht er auf eindrucksvolle Art und Weise, wie wir Menschen mit uns und der Erde umgehen: sehr destruktv. Die Neverland-Ranch mag da ein Zufluchtsort gewesen
sein - weg von dieser Gesellschaft, weg von dieser Familie durch Regression in die Kindheit. Genau diese Scheinwelten leben wir aber auch in unserem Gesellschaftsentwurf.: Höher, schneller
und weiter ist das Credo, das den Kapitalismus so eindrucksvoll gegen die Wand gefahren hat, nach wie vor aber gelebt wird. Wir bescheissen uns selbst, machen es uns einfach und leben den Konsum
als eine Art Ersatzreligion. Vor diesem Hintergrund sollte man keinen Stab über einem Menschen brechen, der diese Biographie, wie Jackson sie hat, aufweist, sondern eher bei sich selbst anfangen.
"Man in the mirror" ist in dieser Hinsicht das Schlagwort.
Was bleibt? Für mich bleibt seine wunderbare Musik (auch noch im Album "Invicible") und Momente, die ich damit verbinde.
Thank you Michael!
Rest in Peace...
von PWAustin316
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Es gibt ja den schönen Ausspruch, dass man keiner Statistik trauen solle, die man nicht selbst gefälscht habe. Entsprechendes ließe sich sicherlich auch über Umfragen sagen. Trotzdem können
Diese ein gewisses Spiegelbild der derzeitigen Meinungs- und Stimmungslage darstellen. Für empirische Untersuchungen qualitativer oder quantitativer Art gibt es immerhin ein
komplexes Regelwerk. Ob dies Emnid zu 100% einhält, kann ich nicht beurteilen, hoffe es aber. Dieses Meinungsforschungsinstitut hat die Ergebnisse einer Umfrage veröffentlicht. Es
drehte sich hierbei um das Vertrauen der Deutschen in ihre Politiker. Angela Merkel kam hierbei auf geschlagene 64%. Jetzt wäre zwar einerseits die Art der Fragestellung nochmal interessant, auf
der anderen Seite bekomme ich im Alltag (ich würde die Bandbreite dieser Personen mal als repräsentativ bezeichnen) durchaus mit, dass man Angela Merkel vorwiegend als positiv beurteilt. Vor
allem die völlig nutzlose Abwrackpräme, die eine Missgeburt der großen Koalition darstellt, wird mit ihr identifiziert. Nach dem Motto "Da tut sich was..." Dabei ist das Gegenteil der Fall:
Wir hatten selten ein Staatsoberhaupt, dass die Hände nicht nur partout in den Schoß legt, sondern sich förmlich an Diesem festklammert (gut, die Anderen haben mehr gemacht, aber auch selten bis
gar nicht Etwas sinnvolles). Diese Frau macht mit einer unglaublichen Passion nichts. Wenigstens das hat sie revolutioniert. Warum macht "die lustige Frau im Hosenanzug" (Danke Herr
Priol!!!) nichts? Sie ist entweder überfordert, weiß es nicht besser oder ist so machtversessen, dass sie lieber nichts macht. Immerhin kann man so auch nichts falsch machen.
Es ist eh interessant, dass Politiker, die in der großen Koalition sind oder vorher in Regierungsverantwortung waren, in irgendeiner Form noch Vertrauen seitens der Bevölkerung geschenkt
bekommen. Bei dieser Umfrage hätte hinter diesen Herrschaften eine 0 stellen müssen. 0% Vertrauen - mehr Prozentpunkte rechtfertigt ihr von Lobbyisten gesteuertes Handeln nicht. Aus
politischen Kreisen hört man die Tage auch Selbstkritik, die allerdings aus meiner Sicht nicht mehr als eine Funktion sind, um noch mehr Vertrauen zurückzugewinnen. Diese Aussagen sind nicht
authentisch, sondern wahltaktisches Geplänkel. Wäre diese Selbstkritik echt, müssten einige Politiker schlichtweg ihren Hut nehmen. Der Grund, warum sich der Kapitalismus so entfesseln konnte,
waren Politiker, die fremdgesteuert jedwedes Regelwerk (entgegen aller Mahner, die es zu jedem Zeitpunkt gab) für die "Märkte" aufgelöst haben. Dass dies so enden musste, wie es jetzt geendet
hat, war absehbar. An diesem Ende will es aber mal wieder Niemand gewesen sein...
Im Übrigen: Wer amüsiert sich eigentlich noch so köstlich über Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg, wie ich es tue? Der kleine Bruder von Lothar Matthäus wird wie ein Messias
behandelt, wird sich sicherlich aber noch selbst entzaubern. Obwohl: Angela Merkel kommt ja noch immer gut weg und sie hat sich eigentlich schon gefühlte tausend mal selbst entzaubert. Leider hat
es bisher Niemand mitbekommen...
von PWAustin316
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Selbstverständlich war der Amoklauf von Tim K. eine schreckliche und verachtenswerte Tat. Schrecklich und verachtenswert ist allerdings auch die Debatte, die diese Tat nach sich zieht. Es
wiederholt sich eine völlig stillose und am Thema vorbeigehende Debatte, die wir auch damals bei Robert Steinhäuser ertragen mussten. Es geht um Musik, Counterstrike (Christian Pfeife bekommt bei
diesem Spieltitel mit großer Garantie multiple Orgasmen) und viel zu wenig, um das gesellschaftliche System, in dem wir leben bzw. dem wir jeden Tag ausgesetzt sind. In diesem Zusammenhang
möchte ich auf den Amoklauf von Charles Whitman aus dem Jahre 1966 verweisen. "Whitman wurde bekannt durch seinen Amoklauf am 01. August 1966, als er von einem Gebäude der Universität
aus mehrere Menschen erschoss und verwundete. Insgesamt tötete er 16 Menschen und verletzte 66 weitere." (http://www.serien-killer.com/) Bei
Whitman wurden Briefe und Aufzeichungen gefunden, die seine Beweggründe offenbarte. Details zu diesem Fall, sind dem angegebenen Link zu entnehmen. Basierend auf dieser Tat entstand eine Debatte,
die dem einigermaßen Fall gerecht wurde und die Beweggründe des Täters tiefergehend analysierte. So etwas ist heutzutage überhaupt nicht mehr möglich. Wir sind quoten- und
auflagengeilen Medien unterworfen, die die unseriöseste und ignoranteste Scheiße senden bzw. zu Papier bringen, die entweder eine Eigenkreation oder schlicht das Geblubber von inkompetenten
"Volksvertretern" darstellt. Es wird über Verbot von PC-Spielen gesprochen und allerorts nach Schuldigen gesucht. Dass wir in einer Gesellschaft leben, die empirischen Studien zur Folge,
nachweislich krank macht; dass wir in einer Gesellschaft leben, in der Statussymbole mehr zählen als das Individuum; dass wir in einer Gesellschaft leben, die Menschen abhängt, diskriminiert,
kriminalisiert, überwacht und mit Füßen tritt, wird kaum andiskutiert. Solange wir nicht genau an diese Wurzeln gehen, werden solche Taten immer wieder passieren und dann dürfen wir uns
ein weiteres Mal in inkompetente Gesichter schauen, die von einer "unfassbaren" oder "sinnlosen (so ziemlich das schwachsinnigste Wort in diesem Zusammenhang) Tat"
sprechen. Wer die Tat vor den gesamtgesellschaftlichen Entwicklungen der letzten 25-30 Jahre betrachtet wird sehen, dass ein Amoklauf mehr oder weniger eine logische, wenn auch grausame,
Folge der zunehmenden Enthumanisierung des Individuums ist. "Der Mensch wird am Du zum Ich" - aus meiner Sicht einer der wichtigsten Sätze, die Martin Buber je zu Papier gebracht
hat und hier deutlichst seine Wahrheit unterstreicht.
von PWAustin316
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von PWAustin316
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Die Initiative LobbyControl, die ich vor einiger Zeit hier schonmal vorgestellt habe (Online Tipp: LobbyControl ), hat eine Kampagne auf die Beine gestellt, die folgende Ziele beinhaltet:
LobbyControl fordert von der Bundesregierung:
1. Lobbyisten raus aus den Ministerien! Die Beschäftigung externer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Ministerien muss beendet werden. Die Bundesregierung muss weiteren
Fällen dieser Art einen Riegel vorschieben. Dafür muss eine verbindliche Regelung geschaffen werden, die es verbietet, externe Mitarbeiter, die vom entsendenden Unternehmen weiter bezahlt werden,
in den Ministerien zu beschäftigen.
2. Offenlegung aller Informationen! Die Bundesregierung muss alle Informationen über die Mitarbeit von Lobbyisten in Ministerien lückenlos offenlegen. Wann genau haben externe
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an welchen Themen gearbeitet? Haben sie an Gesetzen oder staatlichen Verordnungen mitgewirkt? Wer waren die Mitarbeiter in den Ministerien und für welche
Unternehmen und Verbände haben sie gearbeitet?
3. Transparente und demokratische Wege zu externem Sachverstand! Externer Sachverstand soll stattdessen auf demokratischem Weg eingeholt werden, z.B. über Anhörungen oder andere
Beteiligungsverfahren, die einen gleichberechtigten und offenen Zugang aller gesellschaftlicher Interessen ermöglichen. Der Austausch zwischen Regierung und Gesellschaft ist sinnvoll, aber er
kann nicht durch die einseitige Entsendung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus Unternehmen und (Wirtschafts)Verbänden in die Ministerien erfolgen. Analog gelten diese Forderungen auch für
die beteiligten Unternehmen und Verbände. Sie sollten aus eigener Initiative ihre Mitarbeit in Ministerien offenlegen und beenden.
Unter http://www.keine-lobbyisten-in-ministerien.de findet man noch mehr Infos zur Kampagne.
von PWAustin316
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Zumindest habe ich diese Vermutung. Anders kann ich mir seine Kolumne in der Sonntagsausgabe des Völkischen Beobachters nicht erklären. Heute hat er mal wieder den Vogel abgeschossen.
Zitat: "Wir sind alle kleine Sünderlein, nach diesem Willy-Millowitsch-Hit von 1971 schunkelten viele in der Fastnachtszeit. Doch nach Aschermittwoch sollten wir zur Nüchternheit zurückkehren
- auch was die Bewertung von Urteilen angeht. Der Rechtsstatt macht sich nämlich lächerlich, würde er Diebstahl, und er sei er noch so gering, zur Bagatelle degradieren und die Täter zu harmlosen
Sünderlein machen, bei denen man ein Auge zudrücken kann. Deshalb hat das Berliner Landesarbeitsgereicht richtig entschieden, dass die Entlassung einer Kassiererin, die Bons für 1,30 Euro
unterschlagen habe, rechtens war."
Lieber Herr Hahne, der Kassiererin konnte nicht nachgewiesen werden, dass Sie diese Tat begangen hat. Es spricht sogar Vieles für ein abgekartetes Spiel, dem sie zum Opfer gefallen ist.
Unabhängig davon war es eine VERDACHTSKÜNDIGUNG. Wer eine Verdachtskündigung akzeptabel findet, hat die Grundsätze des Strafrechts nicht verstanden, die auch unbedingt im
Arbeitsrecht Anwendung finden müssten, da sie den Arbeitnehmer vor solchen Vorgängen schützen.
Hier noch ein Artikel, der den Fall nochmal
in seiner Ganzheit darstellt.
von PWAustin316
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Samstag, 28. februar 2009
Auf zmag.de ist momentan ein hochinteressanter Artikel zum Nahostkonflikt zu
finden. Es ist ein Interview eines türkischen Radiosenders mit Norman G. Finkelstein, dem Autor von "Holocaust-Industrie" und weiteren Werken zum Nahost-Konflikt, die ich als Standard-Literatur
zu diesem Thema bezeichnen würde. Er reißt in seinen Büchern den Israelis ihre Maske herunter und verdeutlicht, um welch faschistischen und menschenverachtenden Staat es sich da handelt, der
allerdings von der Staatengemeinschaft, insbesondere den USA und Deutschland, protegiert wird.
von PWAustin316
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Samstag, 28. februar 2009
28.02.2009, RTL-Text Seite 179:
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat einen prominenten Fan: Bono, Frontmann der irischen Rockband U2. Merkel seien die "Politischen Geschicke ihres Landes wichtiger als ihr Ego", sagte der
48-jährige Rockstar in einem Focus Interview: "Das Ego nicht in den Vordergurnd zu stellen ist sowohl für Rockstars als auch für Politiker absolut außergewöhnlich. Ihre Haltung, ihre Genauigkeit
und ihre Schnörkellosigkeit machen sie zu einer sehr gefährlichen Person bei Verhandlungen."
Das ist wirklich Realsatire vom Feinsten. Soetwas kann man aber auch nur über Merkel behaupten, wenn man nicht unter dem uckermärkischen Phlegma leben muss. Ich hätte ihr allerdings
nicht zugetraut, dass sie andere Menschen für sich begeistern kann. Da reiht sie sich in die lange Liste ihrer Vorgänger ein, die ebenso unfähig, aber zeitweise international nicht unbeliebt
waren: Helmut Kohl, Gerhard Schröder, Adolf Hitler...
von PWAustin316
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Mittwoch, 25. februar 2009
Die Verdachtskündigung lässt eine Entlassung zu, wenn der Arbeitnehmer unter Verdacht steht, eine Vertragsverletzung begangen zu haben. Dies ist Arbeitsrecht. Im sonstigen Recht gilt, dass
jemand erst dann verurteilt wird, wenn seine Schuld bewiesen wurde. Die Möglichkeit der Verdachtskündigung eröffnet dem Arbeitgeber die Möglichkeit, und das ist gängige Praxis, unliebsame
Arbeitnehmer vor die Türen seines Unternehmens zu setzen. Aktuell ist solch ein Fall in den Medien: Eine sehr aktive Gewerkschafterin wurde wegen der angeblichen Einlösung von Leergutbons in
Höhe von 1.30 Euro, die sie angeblich aus der Kasse entnommen habe, von Kaisers Tengelmann entlassen. Dies konnte ihr aber nicht bewiesen werden. Trotzdem wurde ihre Kündigung von einem
Gericht bestätigt. Selbst wenn die Kündigung nur aus diesem Verdacht resultiert ist und nichts mit dem politischen Engagement der Mitarbeiterin zu tun hat, so bleibt er nicht weniger
skandalös.
von PWAustin316
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Mittwoch, 25. februar 2009
Hartmut Mehdorn, 66jähriger Ost-Import
Es ist mal wieder ein unglaublicher Vorgang. Die Bahn beauftragte ein Unternehmen, unter dem Deckmantel "Korruptionsverdacht", Mitarbeiter auszuspitzeln. Jetzt waren das aber nicht nur
Mitarbeiter in führenden Etagen der Bahn, sondern schlussendlich fast alle. Dieses weitere Beispiel (siehe auch Lidl) macht zum einen deutlich, dass Überwachung von Mitarbeitern in
Unternehmen kein Tabu mehr ist und verbreiteter, als wir alle denken. Es ist schon ein Unding, wenn Arbeitgeber Social Networks aufsuchen, um private Dinge über ihre Mitarbeiter zu erfahren. Man
kann darüber streiten, ob jemand zwingend Sauffotos von sich ins Internet stellen muss. Sofern das Privatleben aber keine Auswirkungen auf die Arbeitsleistung hat, muss es für einen Vorgesetzten
unerheblich sein, zumal diese auch ein Privatleben haben, das ggf. nicht viel anders aussieht.
Ich schrieb ein paar Sätze weiter oben "zum einen". Der Vorgang verdeutlicht nämlich zum anderen noch etwas anderes. Dass ein Bahn-Chef sich unter diesen Umständen halten kann und wenn es auch
nur für die kommenden Monate sein mag, ist ein Unding. Mehdorn kann auch ohne Job bei der "lückenlosen Aufklärung" (bei dieser Formulierung wird mir immer ganz anders) mitwirken. Schlussendlich
ist sein Verbleib nur taktisch motiviert. Die CDU bzw. das uckermärkische Phlegma Angela M. spekulieren darauf, dass sie im Herbst eine Koalition mit der FDP eingehen können. Somit
können sie eine Bahn-Chef nach ihrem Geschmack einsetzen, der in keinster SPD-Nah ist. Innerhalb der großen Koalition ist dies deutlich schwerer möglich. Mal wieder geht es also nicht um die
Sache, sondern rein um Machtfragen.
Was ist eigentlich aus der lückenlosen Aufklärung bei Lidl geworden? Diese Frage können wir in einigen Monaten wahrscheinlich auch bei der Bahn stellen...
von PWAustin316
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