Andrea Ypsilanti geht jetzt wohl doch mit der Linkspartei ins Bett, was schlussendlich auch mehr als wünschenswert ist, damit Daisy Ducks unehelicher Sohn und das Wodkaflaschengesicht nichts mehr
in Hessen zu sagen haben. Roland Duck warf Ypsilanti zwar jetzt wieder vor bzw. warnte sie vor einem Wortbruch, kam ergo mit moralischem Zeigefinger einher, der ihm, wenn es auf der Welt wirklich
gerecht zugehen würde, schon längst hätte abfaulen müssen.
Der wirkliche Knaller in der ganzen Posse ist aber, dass Vertreter verschiedener Parteien, die Linkspartei mahnten zur Verfassung zu stehen, sofern eine Mitwirkung bei der Wahl von Ypsilanti
stattfinden solle. Ich habe mich ein wenig kundig über die Landtagsmitglieder der Linskpartei in Hessen gemacht. Also Roland Koch und Volker Bouffier müssten eindeutig vom Verfassungsschutz
beobachtet werden, während die Vertreter der Linken eher unauffällig sind bzw. waren und sich in unterstützenswerten Organisationen engagieren.
Ganz entschieden ist da noch nichts. Es müsste aber schon mit dem Teufel zugehen, wenn sich dieses Bündnis nicht bilden würde.
Ich halte von Ypsilanti wenig bis gar nichts. Sie ist mir aber allemal lieber, als die Sicherheitsfanatiker der letzten Jahre...